GRAIN wurde 1990 gegründet und ist dezentral organisiert. Neben vier Angestellten mit einem regionalen Mandat in Chile, Mexiko, Argentinien und Benin sind drei Mitarbeiter in Barcelona, Paris und Montreal international tätig. 2011 wurde der Organisation für ihren Einsatz gegen Land Grabbing der Right Livelihood Award zuerkannt.[2]
Es muss doch Wege geben, den Irrweg des sinnleeren Überflusses an Lebensmitteln zu verlassen... Immer mehr Nahrung wird weggeworfen, fehlt an anderer Stelle oder ist durch seine fast production - fast consumption qualitativ leer...
Freitag, 30. September 2011
GRAIN NGO für Biodiversität gegen Landgrabbing
GRAIN — Home - Aus Wikipedia 20110930 - GRAIN (Genetic Resources Action International; engl. grain – Korn) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Barcelona, die sich für die Erhaltung des Kleinbauernsektors insbesondere in Entwicklungsländern einsetzt und soziale Bewegungen unterstützt, die für kommunal orientierte und auf Biodiversität basierte Ernährungssysteme eintreten. GRAIN dokumentiert den als „Land Grabbing“ bezeichneten Landkauf in den Entwicklungsländern durch ausländische Finanzinvestoren und zählte 2010 zu den Initiatoren einer internationalen Erklärung gegen den Landraub.[1]
Mittwoch, 28. September 2011
Food Crash: Keine Alternative zu Biolandbau
Berlin (pte004/28.09.2011/06:00) - "Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht." Mit dieser Warnung zieht Felix zu Löwenstein mit dem bei Pattloch erschienenem Buch "Food Crash" gegen die industrielle Landwirtschaft in den Krieg. Chemiedünger, Pestizide und Gentechnik beseitigen den Hunger nicht, sondern zerstören vielmehr unsere Lebensgrundlagen, sagt Löwenstein. Im pressetext-Interview erklärt der Biobauer und Vorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)http://boelw.de seine Thesen.
Food Crash: Keine Alternative zu Biolandbau
Food Crash: Keine Alternative zu Biolandbau
Montag, 26. September 2011
Information in der Nahrung | Telepolis
Interessante neue Erkenntnisse zur Aufnahme von Information über die Nahrung...
Donnerstag, 15. September 2011
TerreVision - eine Alternative zur industrialisierten, anonymen Landwirtschaft
Wenn ich in D nach Vertragslandwirtschaft google, finden sich meist Infos zur Verbindung zwischen Lebensmittelindustrie (Verarbeiter) und Herstellern (Bauern etc...) Anders in der Schweiz, der Begriff beinhaltet die Verbindung zwischen Bauern und Endverbraucher...
O-Ton:
Wollen Sie wissen, woher Ihr Gemüse, Ihre Früchte und weitere Nahrungs mittel kommen? Oder haben Sie gar Lust, selber ab und zu Hand anzulegen? Bei Ihrem zukünftigen „Vertragsbauern“ ist dies allenfalls möglich. Es ist geplant, ab 2012 mit der Verteilung der Produkte zu beginnen. Lesen Sie weiter
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