Samstag, 3. Dezember 2011

Solidarische Landwirtschaft

HomeWie ist es heute noch möglich angesichts des globalen Super-Marktes gesunde, frische Nahrungsmittel zu bekommen ohne sie selbst anbauen zu müssen?
Wie kann eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft erhalten bleiben, die die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? Eine Landwirtschaft die Kindern und Erwachsenen Erfahrungsräume ermöglicht, in denen das Leben und die Lebensfreude mit dem verbunden sind, was lebensnotwendig ist?

Landwirtschaftsgemeinschaftshof – Wikipedia

Landwirtschaftsgemeinschaftshof – Wikipedia: "
Ein Landwirtschaftsgemeinschaftshof (oder auch Gemeinschaftshof) ist ein Zusammenschluss einer Gruppe von Verbrauchern und eines Partner-Landwirtes.

Die Verbraucher geben eine Abnahmegarantie (für 6 Monate oder ein Jahr) für die Produktion des Landwirtes und erhalten im Gegenzug Einblick und Einfluss auf die Produktion (zumeist biodynamisch oder anderweitig ökologisch). Diese Partnerschaft unterstützt eine lokale Produktion und einen lokalen Verkauf.

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ARD Themenwoche 2010 - Frisch auf den Müll - YouTube

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Freitag, 30. September 2011

GRAIN NGO für Biodiversität gegen Landgrabbing

GRAIN — Home - Aus Wikipedia 20110930 - GRAIN (Genetic Resources Action International; engl. grain – Korn) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Barcelona, die sich für die Erhaltung des Kleinbauernsektors insbesondere in Entwicklungsländern einsetzt und soziale Bewegungen unterstützt, die für kommunal orientierte und auf Biodiversität basierte Ernährungssysteme eintreten. GRAIN dokumentiert den als „Land Grabbing“ bezeichneten Landkauf in den Entwicklungsländern durch ausländische Finanzinvestoren und zählte 2010 zu den Initiatoren einer internationalen Erklärung gegen den Landraub.[1]

GRAIN wurde 1990 gegründet und ist dezentral organisiert. Neben vier Angestellten mit einem regionalen Mandat in Chile, Mexiko, Argentinien und Benin sind drei Mitarbeiter in Barcelona, Paris und Montreal international tätig. 2011 wurde der Organisation für ihren Einsatz gegen Land Grabbing der Right Livelihood Award zuerkannt.[2]

Mittwoch, 28. September 2011

Food Crash: Keine Alternative zu Biolandbau

Berlin (pte004/28.09.2011/06:00) - "Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht." Mit dieser Warnung zieht Felix zu Löwenstein mit dem bei Pattloch erschienenem Buch "Food Crash" gegen die industrielle Landwirtschaft in den Krieg. Chemiedünger, Pestizide und Gentechnik beseitigen den Hunger nicht, sondern zerstören vielmehr unsere Lebensgrundlagen, sagt Löwenstein. Im pressetext-Interview erklärt der Biobauer und Vorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)http://boelw.de seine Thesen.

Food Crash: Keine Alternative zu Biolandbau

Donnerstag, 15. September 2011

TerreVision - eine Alternative zur industrialisierten, anonymen Landwirtschaft

Wenn ich in D nach Vertragslandwirtschaft google, finden sich meist Infos zur Verbindung zwischen Lebensmittelindustrie (Verarbeiter) und Herstellern (Bauern etc...) Anders in der Schweiz, der Begriff beinhaltet die Verbindung zwischen Bauern und Endverbraucher...
O-Ton:
Wollen Sie wissen, woher Ihr Gemüse, Ihre Früchte und weitere Nahrungs­ mittel kommen? Oder haben Sie gar Lust, selber ab und zu Hand anzulegen? Bei Ihrem zukünftigen „Vertragsbauern“ ist dies allenfalls möglich. Es ist geplant, ab 2012 mit der Verteilung der Produkte zu beginnen. Lesen Sie weiter